Informations- und Diskussionsabend Schlachthof Kellinghusen

 
 
 

Ein kleiner Clip für die Kommunalwahl

 

Flyer - Kommunalwahl 2018 - Kellinghusen

 

Wahlprogramm 2018 - Kellinghusen

 
 
 
 
 

Kommunalwahl 2018 - Kellinghusen

 
 

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Stammtisch Kellinghusen

Wir treffen uns regelmäßig jeden letzten Freitag im Monat, von 18h00 - 19h30, im Café "Bi uns to Huus", Hauptstr. 11, 25548 Kellinghusen
     
Wer Interesse an unseren Positionen hat, dem sagen wir:

Kiek doch mal in!

Karte: hier klicken

 
 
 
 
 
 

Briefwahl Amt Kellinghusen

 

STOP FRACKING! PETITION BIS ZUM 29.05.2018!

 

BIENENKILLER ENDLICH VERBIETEN!

 

HVV FÜR ALLE – 1 EURO AM TAG IST GENUG!

 

Bedingungsloses Grundeinkommen (Doku - 95 min)

 
 

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Die Linke setzt für Kellinghusen auf sanften Tourismus
Norddeutsche Rundschau, 30.04.2018


KELLINGHUSEN Buntes Leben an der Stör, keine Plastiktüten an der Supermarktkasse und einen Pflegestützpunkt für Kellinghusen – dafür setzen sich Hatto ter Hazeborg und Eva Schmiedefeld von den Linken ein. Einsam stehen Tisch und Bank am Hafen. Den trostlosen Anblick kann sich Hatto ter Hazeborg ganz anders vorstellen: „Innerstädtisch gehört das ehemalige Hafengelände zu den wenigen Flächen mit Zugang zur Stör, das ein Pfund, mit dem man wuchern sollte“, sagt der Linke -Kandidat. Für die Idee eines sanften Tourismus biete sich die Wasserader in idealer Weise an. Gemessen an anderen Städten im Tourismusland Schleswig-Holstein sei der Tourismus vor Ort unterrepräsentiert. „Mit der Gestaltung unseres Störabschnitts könnten Besucher, insbesondere auch Familien angelockt werden“, so ter Hazeborg. Von der erhöhten Lebensqualität könnten auch die Bürger profitieren. Näher an die Stör heranrücken sollte die Stadt aus Sicht der Linken durch einen Ufer-Stelzenweg. „Wir finden die Idee aus dem Seniorenbeirat gut und unterstützen sie“, so ter Hazeborg. Wichtig sei eine Öffnung zur Stör insbesondere im Bereich der alten Hafenstraße an zentraler Stelle mit Einkaufsmöglichkeiten und Wohnmobilstellplatz. Vorstellbar seien am Hafenrand zudem ein kleines Café mit Infopunkt sowie weiter östlich Picknickmöglichkeiten. „Vielleicht sogar unter Einbeziehung des Bahnhofs, der ja auch in unmittelbarer Nähe liegt.“
Zum Thema sanfter Tourismus passe auch das Vorhaben der Linken, Plastiktüten aus der Stadt zu verbannen. Aus Umweltgründen sollte Plastik wo immer möglich vermieden werden, erklärt ter Hazeborg. Einkaufen funktioniere ebenso gut mit Netz oder Stoffbeutel. „Ein Projekttag, eventuell in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt, könnte die Bevölkerung für das Thema sensibilisieren und außerdem die vielfältigen Gefahren durch Plastik in Kosmetik und vielen anderen Produkten informieren.“
Ein weiteres Thema, mit dem sich Die Linke bei Einzug ins Stadtparlament in den kommenden fünf Jahren beschäftigen will, ist die Einrichtung eines Pflegestützpunktes zur Beratung von älteren Menschen. Eva Schmiedefeld kennt die öffentlichen Einrichtungen aus ihrer Tätigkeit als Pflegedienstleiterin in Hamburg. „In der Region gibt es nur in Itzehoe einen Pflegestützpunkt “, sagt sie. Für Menschen, die nicht mehr mobil sind, sei dies ein weiter Weg.
Aus Erfahrung weiß sie, dass Senioren vielfach nicht bekannt sei, welche Hilfe die Behörden bei Pflegebedürftigkeit zur Verfügung stellen. Besonders wichtig sei dies für alleinstehende ältere Menschen. „Es passiert nicht nur in der Anonymität der Großstadt, dass Senioren, etwa nach einem Sturz, viel zu lange hilflos in die Wohnung liegen, oder einfach nur verwahrlosen.“ Auch in der Kleinstadt komme es mehr und mehr vor, dass Ältere von der Gesellschaft isoliert lebten. Neben Beratung und Information würden Pflegestützpunkt-Mitarbeiter auch Hausbesuche machen. „Dadurch wird vermieden, dass alte Menschen völlig aus dem Blick geraten.“ gt

Infostand jetzt immer am Störzentrum

Wir sind mit unserem Infostand zum Störzentrum umgezogen.

An folgenden Tagen sind wir dort anzutreffen:

Mittwoch, 25.04.2018, 15h00 - 18h00

Freitag, 27.04.2018, 15h00 - 18h00

Mittwoch, 02.05.2018, 15h00 - 18h00

Die Linke tritt an zur Kommunalwahl in Kellinghusen am 6. Mai 2018
Marktplatz Kellinghusen; Foto: Die Linke

Wem gehört die Stadt?

Am 6. Mai sind alle Kellinghusener*innen aufgerufen, den Rat der Stadt neu zu wählen. Wir werben dafür, dass wir als soziale Stimme in die Bürgerschaft einziehen.

Wir stehen für ein friedliches, gerechtes, inklusives, vielfältiges und buntes Miteinander von allen Generationen. Wir wollen eine Politik, die niemanden ausgrenzt, unabhängig von Herkunft, Glauben, sexueller Orientierung oder dem Geldbeutel. Wir wollen in einer Stadt leben, die anfassbar, erlebbar, erkundbar und lebendig ist.

Kommunalpolitik bedeutet Mitgestaltung. Wir wollen die Kommunalpolitik wieder zu einem Teil der Politik machen, in der sich alle Kellinghusener*innen aktiv, einzeln oder in Vereinen, Verbänden, Initiativen und Parteien an einen Tisch setzen und fair miteinander diskutieren können. Wir übernehmen Verantwortung für eine gemeinsame Gestaltung unserer Stadt sozial, gerecht, barrierefrei, umweltfreundlich, erlebbar, bürgernah und transparent.

Wir wollen eine Stadt, die allen gehört und die für alle Chancen bietet: den Kindern, den Jugendlichen, den Älteren.

Am 6. Mai haben Sie, die Kellinghusener*innen, die Wahl.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der LINKEn werben um Ihr Vertrauen und um Ihre Stimme.


Das sind unsere wichtigsten Themen und Forderungen für Kellinghusen:

Wir wollen die Zukunft in unserer Stadt weiterdenken als familienfreundliche und soziale Stadt für alle Bürger, ob jung oder alt. Wir wollen dem puren Verwalten eine solidarische Gestaltung im Miteinander von Politik, Verwaltung und den Bürgern entgegensetzen:

  • Dazu gehören kostenfreie Kindertagesstätten mit familienfreundlichen Betreuungszeiten.
  • Dazu gehören neue Ideen einer Mobilität für alle. Das Leben in seiner ganzen Fülle muss auch gelebt werden können ohne Auto. Deshalb werden wir uns einsetzen für ein gemeinsames Ticket in allen öffentlichen Verkehrsmitteln und für Sozialtickets. Wir brauchen Erreichbarkeit auch in den Ortsteilen ohne Busanbindung und Mobilität abends, morgens und an den Wochenenden. Wir unterstützen deshalb die Initiative für einen Bürgerbus bzw. setzen uns ein für neue, soziale Carsharingmodelle wie das „Dörpsmobil“.
  • Wir setzen uns ein für eine umfassende kommunale Straßen- und Gehwegsanierung. Die Straßen und Wege müssen als "öffentliche Güter" aus Steuern finanziert werden. Deshalb ein entschiedenes Nein zur Fortsetzung der Kostenüberwälzungen für Straßensanierungen auf die Anwohner.
  • Wir freuen uns über die verbesserten Kulturangebote und Kultureinrichtungen in Kellinghusen. Wir setzen uns ein für noch bessere Vernetzung der Angebote von Volkshochschule, Mehrgeneratonenhaus, die städtische Bibliothek und andere Bildungseinrichtungen. Kultur ist für alle da. Deshalb brauchen wir kostenfreien Zugang für Jugendliche zu allen außerschulischen Bildungs- und Kulturveranstaltungen.
  • Hochwasserschutz:  Dieser Schutz soll nachhaltig über Renaturierungsmaßnahmen gestaltet werden (z.B. mit Sandfang usw.). Diese Maßnahmen müssen als gesellschaftliche Aufgaben komplett über das Land, den Bund und die EU finanziert werden. Nachbargemeinden entlang der Stör sind schon mit gutem Beispiel vorangegangen. Wir müssen die Stör als Ökosystem ganzheitlich betrachten.
  • Stadt- und Ortsentwicklungsplanung: Unsere Ziele dafür: wir wollen ein lebendiges Stadtzentrum, keine weitere Verödung der Hauptstraße, Einbeziehung des Landschaftsraums Stör in die Stadt, touristische Aufwertung des früheren Hafenbereichs. Wir brauchen eine ganzheitliche Planung mit kontinuierlicher und umfassender Bürgerbeteiligung sowie Zusammenarbeit mit Hochschulen.
  • Wir sind strikt gegen eine weitere Erhöhung der Schlachthofproduktion.

Für unser Kellinghusen, für sonnige Zeiten in dieser lebenswerten Stadt. 



Unsere Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl 2018
Eva Schmiedefeld, Horst Nitz, Foto: Gisela Tietje Räther

Unsere Doppelspitze

Unser Kandidat Listenplatz 1

Horst Nitz

Dipl. Sozialarbeiter im Ruhestand

Ratsherr


Unsere Kandidatin Listenplatz 2

Eva Schmiedefeld

Krankenschwester/ Pflegedienstleitung

Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl 2018


Horst Nitz

Listenplatz 1

Dipl. Sozialarbeiter im Ruhestand/ Ratsherr

Eva Schmiedefeld

Listenplatz 2

Krankenschwester/ Pflegedienstleitung

Hatto ter Hazeborg

Listenplatz 3

Systemischer Berater

Anna Flor

Listenplatz 4

Angestellte

Jens Niesemann

Listenplatz 5

Schulbegleiter

Christian Jepsen

Listenplatz 6

Angestellter

Ruth Gremmels

Listenplatz 7

Beraterin

Maximilian Muhs

Listenplatz 8

Student

Steve-Miguel Brennecke

Listenplatz 9

Student

Maximilian Flor

Listenplatz 10

Schüler


 

v.l.n.r.: Steve-Miguel Brennecke, Maximilian Flor, Maximilian Muhs, Anna Flor, Eva Schmiedefeld, Jens Niesemann, Hatto ter Hazeborg, Horst Nitz; Foto: Andreas Kotz
ORTSVERBAND KELLINGHUSEN - FRÜHLINGSMESSE 18.03.2018

Am 18.03.2018 haben wir bei „Kellinghusen blüht auf“ offiziell unseren Wahlkampfauftakt gefeiert.

Wir waren mit einem Stand bei Hellwig & Fölster vertreten, an dem man unsere Spitzenkandidaten treffen und schon mal einen Blick auf unser kommendes Programm erhaschen konnte. 

Wir werden mit unserem Stand ab dem 4. April jeden Mittwoch auf dem Kellinghusener Wochenmarkt anzutreffen sein. Wenn Sie also Fragen an uns haben, können Sie dort die Chance auf ein persönliches Gespräch nutzen.

Solidarische Grüße

DIE LINKE Kellinghusen

v.l.n.r: Steve-Miguel Brennecke, Hans Ewald Raab, Hatto ter Hazeborg; Foto: Kypke
Kellinghusen - Linke tritt mit eigener Liste an
Norddeutsche Rundschau, 23.03.2018

Horst Nitz und Eva Schmiedefeld als Doppelspitze

KELLINGHUSEN Engagiert, qualifiziert und motiviert will die Partei Die Linke in Kellinghusen Politik für die Bürger und ihre Stadt machen. Gebildet hat sich die Partei in Kellinghusen im Zuge der schwierigen Koalitionsverhandlungen im Bund, erklärt der an Platz eins gesetzte Kandidat Horst Nitz. Motivation für das politische Engagement seien aber auch die Situation vor Ort mit den Problemen rund um den erweiterten Schlachthofbetrieb sowie vielerlei sozialpolitische Herausforderungen. Nitz kennt die örtliche Politik als langjähriger Ratsherr der Kellinghusener Liste (Keli), die zur Kommunalwahl nicht wieder antritt, und als Mitglied im Sozialausschuss.

Eva Schmiedefeld als weiblicher Teil der Doppelspitze sowie Hatto ter Hazeborg auf Listenplatz drei wollen sich als Neubürger an der Gestaltung ihres Wohnorts beteiligen. „Aktuell ist der Schlachthof für uns ein ganz wichtiges Thema“, sagt Schmiedefeld. „Wir sind strikt gegen eine weitere Erhöhung der Produktion.“ Außerdem dürfe es keine weiteren Belästigungen den Anwohner durch Lärm, Geruch und Lkw geben. Letztere sollten den Schlachthof am Besten über die B 206 erreichen können und nicht über innerstädtische Straßen. „Trotz der von der Stadt eingerichteten Beschwerde-App muss die Politik dem Schlachthof-Unternehmen weiter auf die Finger schauen“, unterstreicht Nitz.

Auf gesellschaftspolitischer Ebene solle die Stadt weitergedacht werden, als familienfreundliche und soziale Kommune für Bürger aller Altersgruppen. Dazu gehörten beispielsweise kostenfreie Kitas und familienfreundliche Betreuungszeiten. „Derzeit haben wir lange Kita-Wartelisten“, so Nitz. Deshalb müsse über eine Erweiterung des Angebots nachgedacht werden. Vorstellbar sei etwa eine Koppelung von Kita-Einrichtung und Mehrgenerationenhaus (MGH) im Gebäude der ehemaligen Ulmenhofschule. Investitionen dafür könnten im Rahmen der Städtebauförderung getätigt werden.

Ein wichtiger Punkt ist für die Linke das Gleichgewicht der Investitionen: Neben den notwendigen wirtschaftlichen Investitionen in Klärwerk, Straßen und Gehwegen müsse der sozial-kulturelle Bereich gleichberechtigt berücksichtigt werden. „Kultur ist für alle da“, plädieren die Mitglieder dafür, Jugendlichen zu allen außerschulischen Bildungs- und Kulturveranstaltungen einen kostenfreien Zugang zu ermöglichen. Stoppen wollen die Vertreter der Linken zudem die Kostenbeteiligung von Bürgern an der kommunalen Straßen- und Gehwegsanierung. „Außerdem wollen wir mehr öffentlich geförderten Wohnungsbau“, verweist Hatto ter Hazeborg auf das Menschenrecht auf angemessenes Wohnen. Derzeit fänden sozial benachteiligte Menschen nur schwer bezahlbaren Wohnraum in der Stadt.Auf Platz vier bis zehn der Liste stehen Anna Flor, Jens Niesemann, Christian Jepsen, Ruth Gremmels, Maximilian Muhs, Miguel Brennecke und Maximilien Flor.

Gisela Tietje Räther

DIE LINKE - "JOUR FIXE" IN KELLINGHUSEN

Wann? an jeden letzten Freitag im Monat von 18h00 bis 19h30 

Wo? im Café "Bi uns to Huus", Hauptstr. 11, 25548 Kellinghusen

Wer Interesse an unseren Positionen hat, dem sagen wir:

Kiek doch mal in!

OV Kellinghusen
Kellinghusen

Ortsverband Kellinghusen und Umgebung

Kontakt zum Ortsverband:

Geschäftsstelle

Feldschmiede 6

25524 Itzehoe 

 

email: info (at) die-linke-steinburg.de