22. August 2017 Ernst Molkenthin

Kleinkrieg im Itzehoer Kleingartenverein Eichtal

Seit Wochen tobt ein Kleinkrieg zwischen Vereinsvorstand des Kleingartenvereins und einzelnen Pächtern, die sich erlaubt haben, den in glorreicher strammer nationalen Haltung verhaftenden Vorstand widersprochen zu haben, der aber vom restlichen Itzehoe kaum wahrgenommen wird.

Was ist eigentlich geschehen ?


Anfang des Jahres wurde durch eine kleine Unvorsichtigkeit ein altes  Interessenbekundungsverfahren aus den 90 zigern im Stadtentwicklung Ausschuss bekannt das das Eichtal ausweist.  Wenn so ein altes Interessenbekundungsverfahren vorliegt, dann könnte man ja mit den Stimmen der GroKo  zu einem neuen B - Plan umwidmen.
Es könnten so unbemerkt um die hundert Bauplätze entstehen.
Wenn da nicht die Pächter aufgepasst hätten und ihr eigenes Anliegen vorgebracht hätten. Spätestens jetzt wussten die führenden Köpfe der GroKo das wird nicht einfach.
Es können alles Zufälle sein, wenn gerade in so einem kritischen Moment der Kleingartenvorstand die Pächter massiv unter Druck setzt damit sie vorzeitig und freiwillig gehen, die Gärten an den Verpächter (Stadt Itzehoe)zurück zu geben oder es wird sonst ein Untergangsszenario herauf beschworen.

Es wird von großen Leerständen, fehlende Pachteinnahmen, störendes und aufmuckendes Verhalten der Pächter schwadroniert. Es wird sogar gegen zwei Menschen mit Kündigung und Platzverweis gedroht. Sogar mit Androhung polizeilicher Maßnahmen wird unterschwellig manipuliert.

Es bleiben bei den Pächtern und auch Neu Pächter der Eindruck haften ist der von uns gewählte Vorstand eigentlich für uns oder verfolgt er ganz andere Ziele ?
Wenn ja welche – und dann in wessen Auftrag ?
Fest steht wenn man als Außenstehender diese Vorstandspraktiken verstehen will, so sind überall, wo diese Praktiken angewendet wurden Bauplätze entstanden.
Itzehoe ist wirklich voller Zufälle – oder ?

Die Pächter
DIE LINKE. KV Steinburg