31. Juli 2017 Ernst Molkenthin

Es sind mehr als nur Ungereimtheiten

Die Vorgehensweise im außerordentlichen Hauptausschuss vom 10.07.2017 lässt Itzehoe nicht zur Ruhe kommen und zieht Kreise. Unterschiedliche Leserbriefe, Stellungnahmen, Gespräche auf der Straße und vieles mehr lassen meist ein einheitliches Meinungsbild erkennen, dass die Vorgehensweise der GroKo und des Aufsichtsrates, beide Personen identisch, mehr als unkorrekt war.

Es ist schon höchst merkwürdig wenn gerade in der Krankheitsbedingten Abwesenheit von Herrn Tenfelde in den Unterlagen Fehler gesucht und gefunden wurden.

Ob hier ein großes ,,Geschmäckle“vorlag, obwohl mehre Juristen im Rathaus - Saal zugegen waren, mögen andere beurteilen.
Wie würden die Itzehoer urteilen, wenn einem Beschuldigten seine Recht auf Anhörung in der Sache und Stellungnahme zu den Vorwürfen - durch Mehrheitsbeschluss der GroKo  verweigert wird ?
Die Einsicht in die Aktenlage durch fadenscheinige Argumentation und  mit Ablehnung auf das im § 30  GO SH Kontrollrecht, wurde ebenfalls durch Abstimmung der GroKo verhindert.
Die Vorverurteilung in der Presse, gleichzusetzen mit Rufmord, ist durch Mitgliedern der Ratsversammlung unwürdig und strafbar.
Die demokratischen Rechte eines Beschuldigten wurden mit Füßen getreten. Die Kommunale Verfassung sieht keinen Untersuchungsausschuss vor, aber die Bürger in Itzehoe können sich ein Gesamtbild von der unhaltbaren Gemengelage machen und danach handeln.  
DIE LINKE in der Ratsversammlung fordert den Rücktritt des Herrn Doll !
Treten Sie zurück Herr Doll !
Treten Sie zurück als Gesellschafter der Stadtwerke
Herr Bürgermeister !